fluc_wanne
mittwoch 10. september 2008 |
einlass 21:00 | beginn PÜNKTLICH 22:00
ak
15 | vvk 12 euro
kartenvorverkauf
über
www.wienxtra.at
jazzgalerie
nickelsdorf presents:
peter brötzmann/toshinori kondo/massimo pupillo/paal
nilssen-love
eine sternstunde für die improvisierte musik an den schnittstellen
zwischen “free-jazz”, “electronica”, “hardcore/trash/punk/noise”,
ohne die romantische seite des jazz aus den augen zu lassen.
peter brötzmann avanciert immer mehr zum “saxofon-colossus”
des 21.jhdt`s.
enorme spielfreude, hochenergetisches powerplay, aber auch langes
zurücklehnen
und seinen gleichwertigen partnern zuhörend kennzeichnen seinen
stil und immer ist
es so als klingt im hintergrund ein altes radio mit billie holiday
songs mit.
toshinori kondo, neben otomo yoshihide wohl die wichtigste
persönlichkeit, welche der
japanische jazz hervorgebracht hat ist mit seinen 60 jahren kein bisschen
müde und lässt immer wieder mit neuen projekten aufhorchen.
kondo wurde in jungen jahren vom jazz bazillus eines charlie parker,
miles davis etc. beeinflusst und spielte seit den 70 er jahren mit
gott und der welt im wahrsten sinne des wortes.
zusammenarbeit mit tristan honsinger, peter kowald, paul lovens, paul
lytton john zorn, henry kaiser, bill laswell, tom cora, mit tibetanischen
mönchen, mit indigenen musikern aus peru und vielen anderen,
sprechen eine deutliche musikalische sprache.
In letzter zeit gab es eine bemerkenswerte zusammenarbeit mit dj krush
u.a. musikern aus der “electronicscene”.
massimo pupillo und paal nilssen-love
sind ein “dreamteam” von einer rhythmusmaschine
sei es mit vandermark, mit den ex, mit mats gustafsson oder mit thurston
moore
im sextett “broken silence”.
auch das trio “offonoff” wird noch vielen von den vorletzten
konfrontationen in
bester erinnerung sein.
vergleichbar ist diese musik am ehesten mit einem “ardbeg-single
malt”
fassstärke und mindestens 25 jahre gelagert.
“wer ohren hat zu hören, der höre.”
für sensible ohren, bitte vergessen sie nicht ihre “urwaschelschoner”
mitzubringen!
www.konfrontationen.at
