~fluc_wanne
flucTRANS AM (USA) + Nitro Mahalia (A)
Donnerstag, 5. AugustTrans Am
Einst als die Welt noch eine Scheibe war, versuchte auf deren nördlicher Hälfte eine Gruppe von Wissenschaftlern ein Kraftwerk zu erbauen, dessen Zweck rein der Erzeugung kosmischer Klänge dienen sollte, um die Welt von der Sklaverei 20-minütiger Gitarrensoli zu befreien, während zeitgleich auf deren südlicher Hälfte ein riesiger Gitarrenphallus aus dem staubigen Boden schoß, der von Gleichstrom und Wechselstrom gebeutelt, heavy Riffs in den Äther schoß, die sich in graueneregenden Donnerschlägen über Gondwana entluden.
Als die Scheibe zur Erde wurde, kam im Zentrum der Weltherrschaft vor 20 Jahren TRANS AM zur Welt. Der Rest ist Musikgeschichte, die die Band aus Washington zum einflußreichsten Act der 1990er und 00er-Jahre machte.
Nitro Mahalia
Benannt nach einer multilingualen indischen Shopping-Mall-Bomberin, die in Asien geboren wurde und später Bassistin in einer Noise-Rockband aus Chicago war, die einst als opener vor den cows spielten - mit diesem Typen von love666, der während des gigs in die
Keyboards und später gegen das Töten von Robbenbabies in den Hungerstreik trat. Fresh, burning and definitely right up your alley (Georg Cracked). Das vierköpfige Wiener Trio verknüpft Punk, Noise, Rock`n`Roll, Jazz, Progressive und Pop und verkündet stolz die undogmatische Aufhebung aller bisher als Gegensätze wahrgenommener Phänomene der Musikgeschichte. Zitat: Alles ist erlaubt, sonst wird es von uns verboten.
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